Küchenboden in Naturofloor warmschwarz

Naturofloor Boden (und Treppe) – auch ein schöner Rücken kann entzücken…

Küchenboden in Naturofloor warmschwarz

Diese Arbeit hat eine recht aussergewöhnliche Vorgeschichte mit anekdotischen Qualitäten… Doch zuerst das Gewöhnliche: Ich habe in einem Einfamilienhaus die Böden von Entrée, Wc, Flur und Küche, sowie die Treppe ins UG neu beschichtet. Untergrund war ein Plättliboden.

Der Ablauf verlief klassisch und hocherfreulich: Die Kundin fand sofort grossen Gefallen an den angefertigten Farbmuster, und nach einer zweiten Feinabstimmung waren wir uns einig. Dann – Woche 1 – ging’s los, der Terminplan war straff, aber stressfrei organisiert und alles lief wie am Schnürchen, alle Materialien termingerecht bestellt. Am Freitag kam der Bescheid: Die extra hergestellten Pigmente sind da, juhu!

Aber – am Samstag dann der Anruf der Bauherrschaft: Sie habe die Muster kontempliert und dabei die Rückseite der Musterplatten – schwarzes MDF – bemerkt. Diese seien so schön, dass der Boden genau so werden sollte. Tja. Womit der Titel dieses Beitrags erklärt ist. Ich bin mit der Farbwahl auch sehr glücklich, auch wenn das ursprünglich vorgesehene Material ebenfalls ganz wunderbar geworden wäre.

Das Haus hat in der Woche 2 ganz mir gehört (ausser dem Verarbeiter kann niemand in denselben Räumen sein, es ist ja schliesslich alles frisch, und jeder Arbeitsschritt will genau geplant sein: Wo komme ich heraus, wo ist der Materialnachschub, welche Maschine muss wo sein?)

Die Bilder zeigen den fertig gespachtelten Boden im Rohzustand kurz vor dem Feinschliff und der Versiegelung:

 

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