Was tun, wenn die Bücher überquellen? Genau.

Ein Regal.
Nämlich eines, das
- Material spart – aus Böden und Seitenwänden besteht (und aus einer Platte, quasi ohne Abschnitt, verarbeitet wird),
- flexibel ist – modularer Aufbau (Bauhöhe und -Breite sind frei wählbar)
- einfach zu transportieren – kleinteilig organisiert ist (im Kofferraum verstaut werden kann)
- Platz spart – zerleg- und stapelbar ist
- werkzeuglos montiert wird – es braucht weder Schraubenzieher noch Inbus-Schlüssel, auch die Wasserwaage ist nicht notwendig (sondern nur eine Vereinfachung)
- die Sehgewohnheiten herausfordert und auf rechte Winkel verzichtet.
Bis heute bewährt es sich aufs beste, wird rege benutzt, wurde schon einigemale gezügelt und umgebaut (von 4 x 5 zu 5 x 4), aufgestockt (auf 5 x 5, 8 x2), und ist eigentlich immer voll.
Hier die Variation 2 x 8

So stand es unter anderem 2012 am Design Schenken im Sphinx, so stand es in meinem früheren Büro, und heute ist es wieder ein „ganz normales“ Regal mit 4 x 5 Einteilung …
Update: Das Regal ist schon wieder anders geworden – heute ist es in unserem neuen Zuhause zweigeteilt: Die eine Hälfte ist Teil unseres Home-Office, die andere Hälfte steht im Kinderzimmer. Und beide Hälften sind schon wieder voll…
Hier übrigens ein Video zum Aufbau einer Massanfertigung – sehr unterhaltsam.
Übrigens: «a casa» ist nicht im Handel, kann aber jederzeit hergestellt werden – daher können auch ganz unkompliziert individuelle Wünsche, Sondergrössen, Spezialfarben etc. realisiert werden.
Dokumentation: regal-a-casa (PDF)
